Browsing Tag : regelbasiertes Schreiben

Begriffe in Beziehung: Terminologie und Begriffsnetze

Begriffe in Beziehung: Terminologie und Begriffsnetze

Zu einem guten, begriffsbasierten Terminologiemanagement gehören die fachliche Abstimmung, die Erstellung einer Definition und die einheitliche Festlegung von Vorzugsbenennungen. Doch um Begriffe vollumfĂ€nglich zu erfassen, ist es unerlĂ€sslich, die Beziehungen zu benachbarten Begriffen zu verstehen und festzuhalten. Zur Darstellung der Begriffsbeziehungen dienen Begriffssysteme (oder „Concept Maps“) mit Begriffen als Knoten und Begriffsbeziehungen als Linien. Aber was heißt eigentlich "Begriffe stehen in Beziehung" und welche Begriffsbeziehungen gibt es?

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Wenn Maschinen wie Menschen denken


KĂŒnstliche Intelligenz, Semantic Web und Internet of Things sind in aller Munde. Maschinen sollen die semantischen Informationen und VerknĂŒpfungen von Begriffen „verstehen“ und auswerten. Doch wozu eigentlich? Wie hilft es dem VerkĂ€ufer und dem Kunden, wenn der Computer sich einen „Giant Global Graph“ baut?
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Acrolinx Content Connections 2019

Acrolinx Content Connections 2019
Der Himmel ĂŒber Berlin war blau, heiß und sonnig und hat alle Teilnehmer der Konferenz Content Connections 2019 mit seinen hohen Temperaturen ĂŒberrascht. Christian Eisold und ich waren dabei und wir haben uns ĂŒber die warme AtmosphĂ€re, die spannenden PrĂ€sentationen und die bereichernden GesprĂ€che besonders gefreut. Hier sind die Schwerpunkte, die unsere Aufmerksamkeit besonders erregt haben. Es ging bei der Konferenz darum, sich zum Thema Content und Strategie auszutauschen. Die Veranstaltung dreht sich um das Tool Acrolinx; vorgestellt wurden AnwendungsfĂ€lle verschiedener internationaler Firmen. Teil der Agenda war auch reserviert fĂŒr die aktuellen Themen seitens Acrolinx.
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Welches Potenzial bieten Ontologien?

In diesem letzten Teil unserer Reihe zu Ontologien beschĂ€ftigen wir uns damit, welches Potenzial die Ausweitung von Terminologien zu Ontologien bietet. Noch einmal zur Erinnerung: Ontologien dienen dazu, vom Menschen erfasstes Wissen maschinenlesbar verfĂŒgbar zu machen. Anwendung finden Ontologien somit ĂŒberall dort, wo eine Anwendung ausgehend von einer sprachlichen Eingabe auf verknĂŒpftes Wissen verweisen soll. Besonders interessant wird dieses Potenzial im Vertrieb, wenn es darum geht, einen KĂ€ufer von einer Anfrage auf die fĂŒr ihn interessanten Produkte zu verweisen.
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Maschinelle Übersetzung bewerten – wie und wozu?

Maschinelle Übersetzung bewerten – wie und wozu?
Das Interesse an maschineller Übersetzung (MÜ) war noch nie so groß wie heute, vor allem seit der EinfĂŒhrung der neuronalen maschinellen Übersetzung. Wir beobachten schon lange die Entwicklungen und technologischen Neuheiten und begleiten Projekte zur EinfĂŒhrung von MÜ. Einige Unternehmen entwickeln mittlerweile ihre eigenen Engines (z. B. Booking.com) oder binden auf ihre DomĂ€ne abgestimmte Engines in ihren bestehenden Übersetzungsworkflow ein.
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Schreiben fĂŒr die Maschinelle Übersetzung

MÜ
Die Technologie im Bereich der maschinellen Übersetzung macht große SprĂŒnge (siehe Neuronale MÜ), und doch sind viele Systeme noch immer weit von dem perfekten Output entfernt. Oft liegt das aber nicht unbedingt am verbesserungswĂŒrdigen Algorithmus, sondern eventuell am verbesserungswĂŒrdigen Ausgangstext. Sie als Redakteur oder Redakteurin können auf die Übersetzungsergebnisse maßgeblich Einfluss nehmen, indem Sie Ihre Ausgangstexte so verfassen, dass sie von der maschinellen Übersetzung gut verarbeitet werden können. Wir zeigen Ihnen wie.
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Konsistent und fehlerfrei schreiben mit Acrolinx

SprachqualitÀt
Vor Kurzem haben wir beschrieben, wie sinnvoll QualitĂ€tssicherung in der Ausgangssprache ist. Mit dem letzten Beitrag ĂŒber Congree haben wir dies bereits in die Praxis umgesetzt. Nun widmen wir uns Acrolinx und zeigen hier, wie tool-gestĂŒtzte SprachqualitĂ€tssicherung aussehen kann. Denn als Prozess-Experten haben wir nicht nur die optimalen Textprozesse im Blick, sondern auch die Tools, mit denen Sie diese Prozesse umsetzen können!
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QualitÀt in der Ausgangssprache lohnt sich!

QualitÀt in der Ausgangssprache lohnt sich!
In der Technischen Dokumentation ist die Zeit knapp und der Redakteur froh ĂŒber jedes rechtzeitig fertiggestellte Modul. Die Korrektur sprachlicher Fehler wird daher oft als „zweitrangiger Feinschliff“ abgetan. Doch genauer hinschauen lohnt sich! Wenn sich die Fehler ĂŒber viele Module fortpflanzen und durch Fehlerkorrektur, versĂ€umte TM-Matches und erhöhtes RĂŒckfragenmanagement die Übersetzungskosten drastisch ansteigen – dann wird die Fehlervermeidung plötzlich sehr interessant!
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