Terminologiemanagement - der Prozess zum Erfolg

Terminologie-management - der Prozess zum Erfolg

Terminologiemanagement für international tätige Unternehmen.

Terminologie-management für international tätige Unternehmen.

Ihr Unternehmen wächst und erschließt neue Länder?

Wir helfen Ihnen, ein zentralisiertes Terminologiemenagement in allen Sprachen aufzubauen, um die Sprachqualität zu verbessern und Übersetzungskosten zu sparen.

Nutzen Sie Terminologie für klare Worte.

Fangen wir mit den grundlegenden Dingen an: Was ist Terminologie?
Unter Terminologie versteht man den Gesamtbestand der Begriffe und ihrer Bezeichnungen in einem Fachgebiet. Bei einem Begriff handelt es sich um eine Denkeinheit, die aus einer Menge von Gegenständen unter Ermittlung der diesen Gegenständen gemeinsamen Eigenschaften mittels Abstraktion gebildet wird. Eine Bezeichnung ist die Repräsentation eines Begriffs mit sprachlichen oder anderen Mitteln, etwa mit einer Benennung. Redet man von einer Benennung, dann ist damit die sprachliche Bezeichnung eines Allgemeinbegriffs aus einem Fachgebiet gemeint. (Quelle: DIN 2342:2011-08)

Bringen Sie mit Terminologiemanagement Ihr Unternehmen nach vorn.

Bringen Sie mit Terminologie-management Ihr Unternehmen nach vorn.

Mit Terminologiemanagement steigt die Qualität Ihrer Texte in allen Sprachen. Bei der Texterstellung ist eine einheitliche Verwendung von Terminologie essenziell. Sie gewährleistet, dass Texte konsistent sind und Leser:innen die Inhalte richtig verstehen. Für die Übersetzung ist die terminologische Prüfung in der Ausgangssprache Gold wert. So entstehen deutlich weniger Terminologiefehler, was das Textverständnis enorm verbessert. Abteilungen wie Marketing, Vertrieb und Dokumentation können Terminologie durch das Einspeisen in Ontologi en und Wissensnetze gewinnbringend einsetzen.

In Wissensnetzen wird die Terminologie im Gesamtzusammenhang repräsentiert, da die Begriffe in Graphen (“Concept Maps”) zueinander in Beziehung gesetzt werden. Die Ontologie geht noch einen Schritt weiter und macht die Wissensnetze maschinenlesbar. So können Chatbots, semantische Suchen, Sprachassistenten und Co, Zusammenhänge und Unternehmenswissen aus der fachlich abgestimmten Terminologie ableiten.

Mit optimalen Terminologieprozessen sparen Sie Zeit bei der Übersetzung und Kosten für das gesamte Unternehmen!

Ihr Unternehmen spricht eine Sprache.

Natürlich profitieren alle Kolleg:innen, die in Ihrem Unternehmen für Übersetzungen zuständig sind und die professionelle Übersetzungssoftware nutzen, von den oben genannten Vorteilen. Doch auch Kolleg:innen, die nicht unmittelbar in die Übersetzung eingebunden sind, sondern Übersetzungen beauftragen, werden von den verbesserten Übersetzungsergebnissen und der verkürzten Übersetzungsdauer überzeugt sein. Und dann gibt es noch eine Komponente in professioneller Übersetzungssoftware, die auch für nicht-übersetzende Abteilungen sehr nützlich ist: Terminologiemanagement.

Use-Case “Unternehmensterminologie vereinheitlichen und für alle nutzbar machen”

Herausforderung: Ein mittelständischer Maschinenbauer stellte in Übersetzungen laufend Terminologie-Fehler und uneinheitliche Benennungen fest. In bestimmten Abteilungen hat das Unternehmen Terminologie gepflegt, aber sie stand nicht übergreifend allen zur Verfügung. Bei Terminologie-Abstimmungen konnten sich die verschiedenen Abteilungen häufig nicht einigen.

Lösung: berns language consulting führte ein zentrales Terminologiesystem ein:
Nach einer IST-Analyse und Aufnahme der Anforderungen stellten wir dem Kunden geeignete Systeme vor. Nach der Systemauswahl folgte System-Testing und – Konfiguration sowie Extraktion und fachliche Aufbereitung der Terminologie.

Im Anschluss setzte das Unternehmen abteilungsübergreifende Abstimmungsworkflows auf, um die Terminologie zu vereinheitlichen. In einer Webanwendung steht die Unternehmensterminologie seitdem allen Mitarbeitern vereinheitlicht und abgestimmt zur Verfügung.

Use-Case “Terminologie für die semantische Suche nutzen”

Herausforderung: Ein großer deutscher Automobilhersteller entwickelte eine Diagnoseanwendung für die geführte Fehlersuche in der Werkstatt. In dieser Anwendung führen hinterlegte Fehlerbeschreibungen zu vordefinierten Lösungen. Wenn der Mitarbeiter jedoch nicht exakt nach dem hinterlegten Wortlaut suchte, fand er keine Ergebnisse.

Lösung: berns language consulting ordnete zunächst mittels Terminologiemanagement Synonyme einander zu. Desweiteren verwendeten wir Ontologien, um allgemeinsprachliche Begriffe mit der Terminologie zu verknüpfen:
Die bestehende Datenbasis für die Diagnoseanwendung bereiteten wir auf und führten sie mit unternehmensinternen Terminologie-Listen zusammen.
Darauf aufbauend erstellten wir Begriffssysteme und Ontologien, um die Begriffsrelationen maschinenlesbar darzustellen. Die Diagnoseanwendung greift nun auf eine terminologisch und ontologisch aufbereitete Datenbank zu. So kann sie eine Vielzahl von Suchanfragen dem richtigen Fehlerbild zuordnen. So wurde ein flexibler, umfassender Einsatz der Diagnoseanwendung realisiert.

Use-Case “Unternehmens-terminologie vereinheitlichen und für alle nutzbar machen”

Herausforderung: Ein mittelständischer Maschinenbauer stellte in Übersetzungen laufend Terminologie-Fehler und uneinheitliche Benennungen fest. In bestimmten Abteilungen hat das Unternehmen Terminologie gepflegt, aber sie stand nicht übergreifend allen zur Verfügung. Bei Terminologie-Abstimmungen konnten sich die verschiedenen Abteilungen häufig nicht einigen.

Lösung: berns language consulting führte ein zentrales Terminologiesystem ein:
Nach einer IST-Analyse und Aufnahme der Anforderungen stellten wir dem Kunden geeignete Systeme vor. Nach der Systemauswahl folgte System-Testing und – Konfiguration sowie Extraktion und fachliche Aufbereitung der Terminologie.

Im Anschluss setzte das Unternehmen abteilungsübergreifende Abstimmungsworkflows auf, um die Terminologie zu vereinheitlichen. In einer Webanwendung steht die Unternehmensterminologie seitdem allen Mitarbeitern vereinheitlicht und abgestimmt zur Verfügung.

Use-Case “Terminologie für die semantische Suche nutzen”

Herausforderung: Ein großer deutscher Automobilhersteller entwickelte eine Diagnoseanwendung für die geführte Fehlersuche in der Werkstatt. In dieser Anwendung führen hinterlegte Fehlerbeschreibungen zu vordefinierten Lösungen. Wenn der Mitarbeiter jedoch nicht exakt nach dem hinterlegten Wortlaut suchte, fand er keine Ergebnisse.

Lösung: berns language consulting ordnete zunächst mittels Terminologiemanagement Synonyme einander zu. Desweiteren verwendeten wir Ontologien, um allgemeinsprachliche Begriffe mit der Terminologie zu verknüpfen:
Die bestehende Datenbasis für die Diagnoseanwendung bereiteten wir auf und führten sie mit unternehmensinternen Terminologie-Listen zusammen.
Darauf aufbauend erstellten wir Begriffssysteme und Ontologien, um die Begriffsrelationen maschinenlesbar darzustellen. Die Diagnoseanwendung greift nun auf eine terminologisch und ontologisch aufbereitete Datenbank zu. So kann sie eine Vielzahl von Suchanfragen dem richtigen Fehlerbild zuordnen. So wurde ein flexibler, umfassender Einsatz der Diagnoseanwendung realisiert.

So können Sie für die Verwaltung der Terminologie Software nutzen.

Setzen Sie zum Management der Terminologie Software ein, können Sie die Pflege, Abstimmung und Verfügbarkeit der Terminologie maßgeblich optimieren. Die Anwender:innen können sich an der Terminologieentstehung beteiligen und über Workflows mit den Terminolog:innen diskutieren. Die abgestimmte Terminologie steht dann unternehmensweit zur Verfügung. Autor:innen, Übersetzer:innen und Revisor:innen können nach Benennungen suchen und so ihre Texte verbessern. Hier sind Concept Maps, die in einigen Terminologiesystemen zur Verfügung stehen, eine große Bereicherung. In ihnen können die Nutzer:innen zwischen den Begriffen navigieren und die Zusammenhänge sehen.

Für das Zusammenspiel zwischen Sprachqualität und Terminologie Software einsetzen.

Eine weitere Ergänzung im Bereich Software für Terminologie sind die Autorenprüfsysteme für die Sprachqualitätssicherung (SQS). Das Prinzip hierbei ist, dass sie auch für die Kontrolle der Terminologie Software verwenden. Dadurch ermöglichen sie von Anfang an eine einheitliche Sprache während des Texterstellungsprozesses.

Technische Redakteur:innen profitieren ebenfalls vom Einsatz von Autorenprüfsystemen. Sie erhalten direktes Feedback und Verbesserungsvorschläge zu korrekter Schreibweise oder Verwendung der Terminologie. Außerdem können die Autor:innen gleich bei Texterstellung neue Terminologievorschläge einsteuern. Dadurch gelangen beispielsweise neue Produktnamen sofort in den Terminologieworkflow.

Im Terminologiesystem können sie dann abgestimmt und freigegeben werden. Im Optimalfall korreliert die Freigabe des neuen Begriffs zeitlich mit der Textübersetzung. Dann steht den Übersetzer:innen gleich der freigegebene Begriff zur Verfügung. So wird Arbeitszeit reduziert und die Qualität der Unternehmenspublikationen steigt erheblich.

Fazit: Nutzen Sie zur Kontrolle der Terminologie Software, können die technischen Redakteur:innen den Fokus ganz auf den fachlichen Inhalt legen. Und Übersetzer:innen können von der präskriptiven Terminologiearbeit profitieren. Am Ende entstehen qualitativ hochwertige Texte in allen Sprachen.

Wie geht Terminologiemanagement?

Wie geht Terminologie-management?

Auf dem Weg hin zu einem qualitativ hochwertigen  Terminologiemanagement müssen Sie einige sehr wichtige Schritte gehen. So ist der erste Schritt zum Aufbau eines Terminologiebestands die Termextraktion. Dafür sollten Sie aus vorhandenen Texten Fachbegriffe extrahieren und festlegen, welche Benennung eine bevorzugte oder abgelehnte Benennung ist.

Anschließend pflegen Sie die erarbeiteten Terme in eine Terminologiedatenbank ein. Hier tragen die Terminolog:innen alle erforderlichen Metadaten ein. Die jeweils relevanten Metadaten sind kundenspezifisch, für eine hochwertige Terminologie sind Definition und Verwendungsstatus der einzelnen Benennungen empfehlenswert.

Bevor die erarbeitete Terminologie mit allen Metadaten freigegeben wird, sollten Sie Zeit und Raum für die Diskussion mit Expert:innen einplanen. Nur so entsteht eine fachlich korrekte, hochwertige und von den Fachabteilungen akzeptierte Terminologie. Für die Abstimmung mit den Expert:innen bieten einige Terminologiesysteme vordefinierte, flexibel anpassbare Terminologie-Workflows an.

So können die zuständigen Terminolog:innen sich abstimmen, Feedback einholen und den Begriff so aufbereiten, dass er mit dem unternehmenseigenen Fachwissen übereinstimmt. Dieser Workflow ist in allen Sprachen, in denen Sie eine Terminologie angelegt haben, unterzubringen, um eine ideale Terminologie zu erhalten. In den Marktsprachen ist die Abstimmung mit Übersetzer:innen und Marktansprechpartner:innen groß zu schreiben. Dabei legen die Übersetzer:innen fachlich und sprachlich korrekte Benennungen in der Zielsprache fest und die Marktansprechpartner:innen bewerten, ob die Benennungen für den Zielmarkt geeignet sind. Im Anschluss an die Terminologie-Workflows in den verschiedenen Sprachen steht die freigegebene Terminologie den unterschiedlichen Abteilungen zur Verfügung.

Durch das Einbinden der Terminologie in ein Autorenprüfsystem und ein Übersetzungstool werden technische Redakteur:innen und Übersetzer:innen auf ideale Weise unterstützt. Daher können Sie mit einem solchen System einen wichtigen Grundstein für die Verwaltung und Verwendung der Terminologie legen. Doch eine Terminologiedatenbank kann nur qualitativ hochwertig bleiben, wenn sie regelmäßigen Kontrollen und Überarbeitungen unterliegt. Haben Sie all diese Schritte gemeistert und pflegen Sie Ihre Terminologie, sind Sie auf dem besten Weg ein einwandfreies Terminologiemanagement zu etablieren.

Sie möchten ein gutes Terminologiemanagement, doch es hapert ein wenig an der Umsetzung? Brauchen Sie Unterstützung bei Ihrem Terminologieprozess oder bei der Auswahl passender Software? Dann kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter, weil Terminologie Bedeutung trägt!

Und so unterstützen wir Sie im Bereich Terminologiemanagement.

Und so unterstützen wir Sie im Bereich Terminologie-management.

Termprozess definieren

  • Prozesse zur Erfassung, Verwaltung und Verwendung von Terminologie gestalten
  • Terminologieprozesse in System- und Prozess-Landschaften integrieren
  • Leitfäden für die Terminologiearbeit erstellen
  • Terminologie in Ontologien strukturieren

Terminologie aufbauen

  • Terminologie durch Termextraktion aus Datenbeständen aufbauen
  • Terminologie nach Kund:innen-Anforderungen aufbereiten
  • Termvorschläge in Terminologiezirkeln abstimmen
  • Terminologie im Unternehmen vereinheitlichen

Terminologiesysteme

  • Anforderungen für Terminologiesysteme definieren
  • Terminologiesysteme evaluieren und auswählen
  • Terminologiesysteme mit anderen Systemen verbinden
  • System-Piloten und Proof-of-Concepts durchführen

Der Terminologieprozess genauso wie das Terminologiemanagement ist einzigartig wie jedes Unternehmen. Daher gibt es keine 100% Lösung, welche Sie einfach anwenden können. Aus diesem Grund sieht das Terminologiemanagement mit all den dazugehörigen Prozessen bei jedem Unternehmen anders aus.

Haben Sie Fragen, wie ein ideales Terminologiemanagement für Sie aussehen kann? Schreiben Sie uns, wir beantworten gerne Ihre Fragen.

Wir beraten Sie, damit Sie mit einem effizienten Terminologiemanagement arbeiten können.

Möchten Sie mehr über unsere Use Cases wissen?
Oder wollen Sie erfahren, wie wir Ihnen mit Ihrer Terminologie helfen können?

 

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